DIY – Origami Balls II Gefaltete Ornamente für jeden Zweck

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Diese Origami-Bälle hatte ich schon vor Weihnachten gebastelt und sie hingen auf dem Weihnachtsstrauss von meiner lieben Freundin Gesa. Ich hatte mir das in mein kleines Büchlein geschrieben, das ich unbedingt meine eigene Anleitung fertigstelle und diese mit euch teile.

Das brauchen wir dazu:

– Papier ( Ich habe die Hälfte von einem A5 Papier genommen. Das Verhältnis des Papiers sollte 1/3 sein)
– Eine vernünftige Unterlage (Damit Ihr euern Tisch nicht kaputt macht)
Falzbein (Oder eine Stricknadel)
– Lineal
– Kleber
– Lochzange

Für das Stempeln des Papiers mit Moosgummi ist die Anleitung hier!

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Hier geht es zur Anleitung:

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Das Papier einmal falten, und durchschneiden. Dann jeweils zur Hälfte Falten, bis 16 Balken entstanden sind.

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Das Papier auf die Unterlage legen und jeweils mit dem Falzbein ein Kreuz über vier Balken ziehen. Das komplett über das ganze Papier durchziehen.ludorn accordeon folding 10 ludorn accordeon folding 11

Ich gehe gerne noch mal die gefalzten Stellen auf dem Papier durch, weil es dann leichter ist, das Ornament zu falten.
Um das Falten hinzubekommen einfach am Ende anfangen und das ganze Papier durchfalten.
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Die Enden mit Kleber beschmieren, und aufeinander kleben, kurz warten, bis der Kleber fest ist, dann nochmal nachfalten.

ludorn accordeon folding 13Ich habe bei meinen Ornamenten mit dem Revolver Löcher eingestanzt, um den Faden durchzuziehen, der das Ornament festhält. Das muss man nicht machen, sondern kann einfach die beiden Enden bekleben.
Aber wenn man darin was verstecken will, wie z.B. ein Geschenk, dann klappt es mit dem einseitigen Lochen und dem Faden durchziehen!

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Viel Spass beim Ausprobieren!

4 Kommentare

  1. Liebe Ludorn, vielen Dank für Deine tollen Anleitungen, da steckt ja irrsinnig viel Arbeit drin, das möchte ich hiermit mal würdigen! :-) Eine Frage habe ich: Du schreibst, dass Du nach dem Falzen das Papier der besseren Faltbarkeit wegen durchstichst. Ich kann mir unter diesem Durchstechen gar nix vorstellen, mein Falzbein sieht auch ganz anders aus als Deins, eher wie so ein alter, ähm, Knochen und nicht so wie bei Dir wie eine Häkelnadel, an der vorne was fehlt. ;-) Bedeutet „Durchstechen“ perforieren, so wie man es z. B. von Briefmarken her kennt? Freue mich auf Deine Antwort, ich hab grad über SLI hergefunden und mich gleich mal bei Dir drangehängt. Liebe Grüße, silvaggia

    1. Hallo silviagigga,

      deine für deine lieben Worte.
      Ich hab egeschrieben „Ich gehe gerne noch mal die gefalzten Stellen auf dem Papier durch, weil es dann leichter ist, das Ornament zu falten“. Ich steche nicht durch sondern falte die gefalzten Linien nochmal, damit ich besser falten kann.
      Ich habe auch ein „Knochen“ aber den benutze ich nur beim Glattstreichen nach dem Falten.
      Für alles andere benutze ich den Falzbein mit dem pink farbenen Griff, den du in meinen Bildern siehst!
      Aber eine Stricknadel tut es auch, weil sie vorne nicht so scharf und spitz ist und das Papier nicht schneidet sondern nur perforiert!

      Würde mich freuen, wenn du auch meinem Blog folgst, weil ich nicht alle Posts bei SLI reinstelle!

      Schönen Tag noch,
      perihan alias ludorn

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